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Das Dampfbad kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits im antiken Rom gab es in jeder größeren Stadt Thermen, zu denen auch ein Dampfbad gehörte. In der Türkei heißt das Dampfbad Hamam. Bis heute gibt es dort öffentliche Bäder, in denen die Besucher Dampf ausgesetzt werden, um sich durch Schwitzen zu reinigen und zu entschlacken. In Russland heißt das Dampfbad Banja. Auch dort wird es wegen seiner positiven Wirkung auf die Atemwege und die Reinigung der Haut geschätzt. In Finnland bevorzugen die Menschen dagegen eher die Sauna.

Während es in vielen nördlichen und östlichen Ländern eine jahrtausendealte Badekultur gibt, wurden in Deutschland Dampfbad und Sauna erst in den letzten Jahrzehnten populär, nachdem Gesundheitsexperten ihre positive Wirkung zur Vorbeugung bei Erkältung, zur Reinigung der Haut und der Atemwege bestätigt hatten.

Was ist ein Dampfbad?

Die beiden Begriffe Dampfbad und Sauna werden oft miteinander vermischt, obwohl es zwischen beiden zwar Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede gibt. Zu den Gemeinsamkeiten gehört, dass es sich sowohl bei Dampfbad als auch der Sauna um abgeschlossene Räume mit hoher Temperatur handelt. Durch die hohe Temperatur wird der Körper zum Schwitzen gebracht. Zur Erzielung einer abhärtenden Wirkung auf das Immunsystem und zur Vorbeugung bei Erkältung werden Dampfbad und Sauna immer wieder unterbrochen durch Bäder in kalten Wasser.

Was unterscheidet das Dampfbad von der Sauna?

Der Unterschied liegt vor allem bei 2 Faktoren: Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Im Dampfbad ist die Luftfeuchtigkeit deutlich höher als in der Sauna. Sie nähert sich teilweise 100 Prozent. In der Sauna beträgt die Luftfeuchtigkeit dagegen maximal 30 Prozent. In der Regel liegt sie jedoch noch wesentlich darunter und liegt im Durchschnitt nur etwa 10 Prozent. Nur wenn ein Aufguss gemacht wird, steigt auch in der Sauna die Luftfeuchtigkeit an, allerdings nur kurzfristig.
Bei der Temperatur ist es genau umgekehrt. Im Dampfbad beträgt die Temperatur maximal 50 Grad, während in der Sauna bis zu 120 Grad Temperatur herrschen kann. Auf den oberen Bänken in der Sauna herrscht die höchste Temperatur, weil warme Luft nach oben steigt.

Wie funktioniert das Dampfbad?

Im Inneren des Raums oder der Kabine ist eine Heizung installiert, die dafür sorgt, dass die notwendige Temperatur erzeugt wird. Der Dampf wird meistens außerhalb in einem Dampfgenerator erzeugt und in das Dampfbad geleitet. Bei großen Dampfbädern wird der Dampf durch fest installierte Leitungen eingespeist, in kleineren Dampfkabinen wird oft eine sogenannte Dampfdusche benutzt. Oft werden dem Dampf aromatisierende Zusätze beigefügt, die eine zusätzliche gesundheitliche Wirkung auf die Atemwege und den Körper ausüben.
Im technischen Sinn handelt es sich übrigens gar nicht um Dampf, sondern um Nebel. Dampf ist gasförmiges Wasser und unsichtbar. Bei dem "Dampf" im Dampfbad handelt es sich um feinste Wassertröpfchen, die in der Luft schweben und die hohe Luftfeuchtigkeit verursachen.

Welche Vorteile hat ein Dampfbad?

Die Temperatur ist niedriger und liegt deutlich unter 60 Grad. Das hat im Vergleich mit der Sauna den Vorteil, dass der Körper (und speziell der Kreislauf) weniger stark belastet wird. Besonders Personen mit angegriffenem Gesundheitszustand vertragen ein Dampfbad besser als einen Gang in die Sauna. Die hohe Luftfeuchtigkeit bringt den Körper stärker zum Schwitzen. Dadurch öffnen sich die Poren der Haut. Die Reinigung ist intensiver als in der Sauna und der Körper wird besser entschlackt. Die niedrigere Temperatur ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geldbeutel, da ein Dampfbad geringere Betriebskosten verursacht als eine Sauna.

Gibt es auch Nachteile bei Dampfbädern?

Einige Probleme werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Dampfbad verursacht. Zum Beispiel können im Inneren des Dampfbads keine Einrichtungsgegenstände aus Holz verwendet werden, da sie durch die hohe Luftfeuchtigkeit aufquellen würden. Außerdem fördert die hohe Luftfeuchtigkeit das Entstehen von Schimmel. Das Dampfbad muss daher immer mithilfe eines Ventilators entlüftet werden. Bei einem fertigen Dampfbad, das Sie beispielsweise bei Wellness4me bestellen können, sind entsprechende Belüftungseinrichtungen im Lieferumfang enthalten.

Welche Dampfbäder gibt es?

Dampfbäder sind in vielen Kulturen bekannt. Zwischen den verschiedenen Arten gibt es erhebliche Unterschiede.

Caladarium

Im heißen römischen Dampfbad steigt die Temperatur auf beinahe 50 Grad und die Luftfeuchtigkeit auf nahezu 100 Prozent. Die Poren werden geöffnet und man schwitzt stark. Das Caladarium kann für den Körper belastend werden, soll allerdings besonders gut für Erkrankungen der Atemwege sein.

Tepidarium

Im Tepidarium steigt die Temperatur auf maximal 38 - 40 Grad. Das ist für den Körper nicht so belastend. Das Tepidarium wird für Menschen mit schwachem Kreislauf oder angeschlagener Gesundheit empfohlen.

Soledampfbad

Im Soledampfbad wird eine Salzlösung dazu benutzt, um Dampf zu erzeugen. Das bedeutet, die Luft ist relativ salzhaltig. Das hat eine positive Wirkung auf die Atemwege und die Haut. Auch bei Erkältung haben sich Soledampfbäder bewährt.

Der Hamam

Das türkische Dampfbad besteht aus mehreren Räumen, in denen jeweils eine andere Temperatur herrscht. Der Unterschied beträgt einige Grad. Dem Hamam wird eine besonders erfrischende und entspannende Wirkung nachgesagt.

Die Banja

Die Banja ist die russische Version des Dampfbads. Darin wird die Wirkung von Dampf und hoher Luftfeuchtigkeit noch verstärkt, indem sich die Badegäste gegenseitig mit Birkenzweigen abschlagen. Das regt die Durchblutung an.

Kräuterzusätze

Die Zugabe von Kräutern wird oft angewandt, um eine spezielle Wirkung zu erzielen. Kräuterzusätze werden beispielsweise bei Erkältungen oder hartnäckigen Erkrankungen der Atemwege verwendet. Kräuter können dem Dampf durch spezielle Düsen oder als Aufguss zugegeben werden.

Lichtdampfbad

Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Dampfbad und Lichttherapie. Während der Gast im Dampfbad sitzt, wird er mit Licht verschiedener Farben bestrahlt. Das erzielt eine therapeutische Wirkung beispielsweise bei Depressionen, hat sich aber auch bei Erkältung, ja selbst für eine bessere Haut bewährt.

Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Arten von Dampfbädern, die jedoch in Deutschland kaum verbreitet sind, vom irischen Dampfbad über das Temazcal, das mexikanische Dampfbad, bis hin zum Sento, in dem die Japaner schwitzen.

Wie gesund ist ein Dampfbad wirklich?

Ein Dampfbad ist gut für die Gesundheit, aber kein Wundermittel. Es regt den Kreislauf an, fördert die Durchblutung der Haut und hat eine heilsame Wirkung auf chronische Erkrankungen der Atemwege. Dampfbäder wirken jedoch nur sanft und in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise. Von einem gelegentlichen Besuch eines Dampfbads dürfen Sie keine einschneidende Verbesserung Ihres Gesundheitszustands erwarten. Erfolge stellen sich nur ein, wenn Sie regelmäßig ins Dampfbad oder in die Sauna gehen und auch sonst gesund leben. Bei akuten Erkrankungen, beispielsweise einer schweren Erkältung, ist ein Dampfbad dagegen eher ungeeignet. Es hilft eher langfristig, indem es das Immunsystems des Körpers stärkt und damit die Entstehung von Krankheiten verhindert.

Bei welchen Problemen hilft ein Dampfbad?

Die Liste ist überraschend lang:

  • Immunerkrankungen
  • Unreinheiten der Haut
  • Erkältungen
  • chronische Erkrankungen der Atemwege
  • hoher Blutdruck
  • Muskelverspannung
  • Stress
  • Vorbeugen von Muskelkater
  • Gelenkbeschwerden

Wie oft sollten Sie ein Dampfbad nehmen?

Pro Besuch sind 3 Durchgänge völlig ausreichend. Legen Sie zwischen den einzelnen Dampfbädern genügend lange Ruhepausen ein. Wenn Sie sich unwohl fühlen oder Ihnen schwindelig wird, brechen Sie sofort ab. Es gibt dabei keine klare Empfehlung. Hören Sie einfach auf die Signale Ihres Körpers. Falls Sie akut erkrankt sein sollten, verschieben Sie Dampfbäder besser bis nach Ihrer Gesundung.

Wann sollten Sie nicht ins Dampfbad gehen?

Wer gesund und fit ist, kann regelmäßig in Saunen oder Dampfbädern schwitzen.
Personen mit Herz-Kreislaufproblemen sollten Dampfbäder meiden.
Dasselbe gilt auch für Menschen mit akuten Entzündungen oder grippalen Infekten. Schwangere sollten vor dem Besuch des Dampfbads erst Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Dasselbe gilt auch für Menschen, die beispielsweise aufgrund einer Chemotherapie ein geschwächtes Immunsystem haben. Die hohe Luftfeuchtigkeit des Dampfbads bildet eine gute Grundlage für das Wachstum von Keimen. Die Temperatur im Dampfbad ist zu niedrig, um die Keime abzutöten.

Was müssen Sie vor, während und nach dem Dampfbad beachten?

Vor dem Dampfbad sollten Sie immer duschen und sich die Haare waschen. Dadurch vermeiden Sie, dass Bakterien und Schmutz in die Kabine gelangen. Dampfbäder werden entweder nackt oder mit so wenig Bekleidung wie möglich genommen. Der Dampf und die Luftfeuchtigkeit müssen auf die Haut einwirken können. Aus hygienischen Gründen setzen Sie sich immer auf ein Handtuch. Betreten Sie die Kabine niemals barfuß, sondern immer mit Badeschuhen. Das feuchtwarme Klima des Dampfbads bietet dem Fußpilz ideale Bedingungen.
Das Dampfbad selbst sollte pro Durchgang maximal 15 Minuten dauern. Gesunde Kinder können zwar ohne Bedenken Dampfbäder nehmen, die Aufenthaltsdauer sollte aber auf jeweils 10 Minuten oder weniger verkürzt werden. Nach der sogenannten Wärmephase gehen Sie ein bisschen an der frischen Luft spazieren. Danach können Sie in einem Swimmingpool schwimmen oder eine kalte Dusche nehmen. Anschließend folgt eine Ruhephase, die mindestens ebenso lange dauert wie das Dampfbad.

Erst der Wechsel von Wärme und Abkühlung bringt die gesundheitsfördernde Wirkung des Dampfbads hervor.

Vermeiden Sie jedoch unbedingt, nach dem Dampfbad in eiskaltes Wasser (wie das manchmal im Film gezeigt wird) zu springen. Das ist eine extreme Belastung für den Kreislauf!

Den Besuch im Dampfbad sollten Sie immer mit einer heißen Dusche und einer gründlichen Reinigung abschließen.

Welche Komponenten benötigen Sie für ein Dampfbad?

Das wichtigste Bauteil ist der Dampfgenerator. Es handelt sich um einen Tank aus Edelstahl, in dem Wasser durch elektrische Heizstäbe erhitzt wird und verdampft. Das Prinzip ist dasselbe wie beim elektrischen Wasserkocher. Kleine Dampfgeneratoren werden manuell gefüllt und entleert. Größere Geräte werden an die Wasserleitung angeschlossen und arbeiten weitestgehend automatisch. Das schließt eine Entkalkung mit ein.
Ein großes Dampfbad für mehrere Personen wird Dampfsauna genannt. Sie ist meist mit Ofen oder Heizstrahlern ausgerüstet. Die Dampfdusche ist die kleinere Version. Es handelt sich um eine Duschkabine mit Klappsitz für eine Person, in der man auch Dampfbäder nehmen kann. Zur Ausstattung von Dampfduschen gehören häufig Infrarotstrahler und LED Leuchten für eine Lichttherapie. Zum beliebten Zubehör für Dampfbäder gehören Heizstrahler, Solevernebler (für Soledampfbäder), Duftstoffpumpen und Lautsprecherboxen.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten und wo Sie Ihr Dampfbad am besten kaufen

Eine Dampfsauna oder Dampfdusche ist eine große Investition. Für eine gute Kaufentscheidung benötigen Sie so viele Informationen wie möglich. Die erhalten Sie auf Websites namhafter Onlineshops wie bei uns. Hier finden Sie ein breites Sortiment an Produkten zum Thema Dampfbad und Zubehör. Es handelt sich um Markengeräte bester Qualität. Vor dem Kauf sollten Sie sich genau überlegen, welche Dampfsauna Sie benötigen und den zur Verfügung stehenden Platz ausmessen.

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Ein Dampfbad ist gut für die Gesundheit. Es fördert die Heilung bei Erkrankungen der Atemwege, sorgt für bessere Haut und das Schwitzen hilft bei der Entschlackung des Körpers. Planen Sie, sich Ihr eigenes Dampfbad anzuschaffen? Dann sollten Sie sich an unseren Onlineshop Wellness4Me wenden. Dort erwartet Sie ein breites Sortiment an hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen. Darüber hinaus stellt Ihnen unserer Onlineshop eine Fülle von Infos zur Verfügung, damit Sie die richtige Kaufentscheidung treffen können.

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