Einbauteile

Unsere Bestseller

Sie suchen Einbauteile für Ihrem Pool? Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Einbauteile!

Damit die Poolanlage tadellos läuft, sind oft noch ein paar mehr Teile notwendig, als die, die bei der Poolplanung als große Anschaffungen und Kostenpunkte ins Gewicht fallen. Teile, wie einen Skimmer, Einlaufdüsen und Bodenablauf haben viele im ersten Moment vielleicht nicht im Blick. Dabei machen diese mehr oder weniger kleinen Teile oft einen Großteil der Qualität und Langlebigkeit der Poolanlage aus. 

Sie sorgen für eine gute Wasserzirkulation im Becken, helfen bei der Reinigung des Wassers und sind auch ein optisches Qualitätsmerkmal eines gut geplanten und hochwertigen Pools. Leider ist bei der Planung dieser Teile einiges zu beachten und nicht immer ist viel und teuer auch wirklich ein Mehrwert für den eigenen Pool. Deshalb ist man gerade beim Kauf dieser Dinge durchaus gut beraten, sich professionelle Hilfe bei der Planung zu holen. 

Bei uns erhalten Sie nicht nur den Pool, sondern auch die Einbauteile aus unserem Sortiment in bester Qualität und zu einem fairen, moderaten Preis: 
Ob Skimmer, Einlaufdüse, Bodenablauf oder Poolbeleuchtung, unsere Produktvielfalt wird Sie garantiert zufriedenstellen und mit den nötigen Zusatzteilen für Ihr heimisches Schwimmbad versorgen. Unser Sortiment bietet etwas für nahezu jede Pool Art und Form vom Becken. Zudem helfen wir mit unserer Erfahrung und dem Knowhow aus vielen bereits gebauten und langjährig funktionierenden Pools, jeden Pool so effizient wie möglich zu gestalten und dabei das vorgegebene Budget einzuhalten. 

Wozu benötigt man Einbauteile? Was ist ihre Aufgabe?

Im ersten Moment sind diese Teile gar nicht so wichtig. Damit werden sie aber durchaus unterschätzt. Denn ohne diese Dinge läuft absolut nichts. Sie spielen eine große Rolle in Bezug auf Hygiene und Ästhetik des Pools und der gesamten Poolanlage. Zum einen sind die Einbauteile wichtig, um dem Pool optisch den letzten Schliff zu geben. Nichts ist schlimmer, als eine teure Poolanlage, die durch den Einbau von minderwertiger Einbauteile, wie Skimmer, Bodenablauf, Einlaufdüsen und Scheinwerfer billig und schlecht verarbeitet aussieht. Zum anderen haben diese Teile auch eine Aufgabe: Um das Poolwasser sauber zu halten ist es ebenfalls notwendig den Schmutzeintrag so wirkungsvoll wie möglich zu beseitigen. Denn nur dann kann das Wasser sauber und keimfrei gehalten werden.
Um eine optimale Qualität des Wassers zu erreichen, ist neben der chemischen Wasseraufbereitung eine gute Filtration und eine optimale Beckenhydraulik notwendig. Hierfür braucht es verschiedene Teile aus den Kategorien Dosieranlage, Salzelektrolyse und auch Poolfilter. Die Beckenhydraulik selbst wird dann durch die richtige Anzahl und Position der Einbauteile gewährleistet. 
Nur das optimale Zusammenspiel zwischen chemischer Aufbereitung, mechanischer Filterung und optimaler Beckenhydraulik garantiert auch ein wirkliches Poolvergnügen. Die oft unterschätzten Einbauteile sorgen für eine gleichmäßige optimale Wasserzuführung und -abführung. Dabei soll der Pool ohne Totzonen und Kurzschlüsse durchmischt werden. 
Von der Beckendurchströmung nicht erfasste Bereiche bedeuten immer eine Verkeimung und Verschmutzung des Pools. Abgebadetes Wasser soll auf kurzem Wege dem Filter zugeführt werden. Dies geschieht mit Skimmer oder einer Überlaufrinne. Das frische aufbereitete Wasser vom Filter wird über Einlaufdüsen in den Wänden oder dem Boden dem Pool zugeführt. 
Nur die richtige Anordnung und Anzahl dieser Düsen und der Skimmer führt zu einem guten Strömungsbild innerhalb des Beckens ohne Totzonen.


Drei Faktoren haben Einfluss auf die Beckenhydraulik:

  • die Durchströmung

  • die Art, Anzahl und Anordnung der Einlaufdüsen

  • und die Art, Anzahl und Anordnung von Skimmer und Bodenablauf


Die Planung des Pools ist dabei gar nicht so einfach:

Das Verhältnis muss stimmen. Zu viele Einlaufdüsen bei zu wenigen Skimmern sind dabei genauso schlecht wie zu viele Skimmer bei zu wenigen Einlaufdüsen. Auch muss die Filterleistung zur Anzahl von Skimmer, Einlaufdüsen und Bodenablauf passen. Jeder Skimmer, jeder Bodenablauf und jede Düse haben einen maximalen Durchfluss. Haben Sie zum Beispiel zwei Düsen von je 4 m³/h eingebaut, ist es kontraproduktiv, zwei Skimmer mit jeweils 10m³/h zu installieren und eine Filteranlage mit einer Umwälzleistung von 16 m³/h anzuschließen. 

Im Grunde ist es ganz einfach. Die Filteranlage kann nur so viel leisten, wie das schwächste Glied in ihrer Materialkette. Da können die Einlaufdüsen noch so hochwertig sein, wenn der Skimmer bzw Bodenablauf es nicht schafft, die richtige Wassermenge an den Filter zu liefern, wird das Wasser verkeimen. Das bedeutet gerade für Umbauten und Modernisierungen, dass es sich oft nur lohnt alle Teile auszutauschen, um ein wirklich besseres Ergebnis zu erzielen. Zumindest sollte wirklich genau und im Einzelfall betrachtet werden, welche Teile bei Austausch eine Wirkung haben werden und welche eben nicht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie der Pool durchströmt werden kann:

  • Längsdurchströmung (Skimmerpools) 

  • Vertikaldurchströmung (Überlaufrinnenbecken oder hochwertige Skimmerpools) 

  • Horizontaldurchströmung (Überlaufrinnenbecken) 


Egal welche Durchströmung angewendet wird. Wichtig ist hier immer, dass der komplette Pool gleichmäßig durchströmt wird. Sonst bilden sich gegebenenfalls Strudel oder Strömungsschatten, in denen sich Keime sammeln und so der Filteranlage entgehen. Das passiert oft neben Treppen, im Umfeld von Leitern oder aber auch in Ecken sehr verwinkelter Becken. Hier kann ein zusätzliches Bauteil bereits einen wesentlichen Qualitätsunterschied machen, sofern es das richtige ist. 

Welche Einbauteile gibt es?

Natürlich gibt es unzählige Einbauteile rund um die Poolausstattung. Auch unser Sortiment ist durchaus breit gefächert und bietet viele Möglichkeiten. Für die Wasserqualität gibt es drei wesentliche Einbauteile: Skimmer, Bodenabläufe und Einlaufdüsen. Diese können entweder einzeln im Pool verbaut werden oder sie sind bereits Bestandteil von hochwertigeren Fertigbecken, die schnell und unkompliziert im Garten gebaut werden können. Fertigbecken werden als vorgefertigtes Einstückbecken geliefert und so ist Einbau schnell und unkompliziert. Aber auch hier müssen die einzelnen Einbauteile gut durchdacht und geplant werden. Standardmodelle sind meistens nur unzureichend mit Einbauteile ausgestattet um den Preis zu senken.  

1. Der Skimmer

Der Skimmer wird auch Oberflächenabsauger genannt. Er wird in den meisten privaten Pools verwendet. Im öffentlichen Bereich ist diese Technik nicht zugelassen. 
Er saugt das abgebadete Wasser an der Wasseroberfläche ab und reinigt damit auch gleichzeitig die Wasseroberfläche. Das verhindert, ähnlich einem automatischen Kescher, dass Kleinteile, Insekten oder ähnliche Verunreinigungen erst zu Boden fallen und dort dann mühselig abgesaugt werden müssen. 
Vom Skimmer aus gelangt das Wasser in den Filter und danach wieder ins Becken. Üblicherweise werden rund zwei Drittel des Wassers über den Skimmer abgesaugt. Ein Drittel über den Bodenablauf. Je 30-40 m² Wasserfläche ist ein Skimmer vorzusehen. 


2. Der Bodenablauf

Der Bodenablauf ist nicht allein dazu da, den Pool leerlaufen zu lassen. Ein Bodenablauf wird mit an die Filteranlage angeschlossen. Er hat also eine wichtige Aufgabe, bei der Regulierung der Wasserzirkulation. Über den Bodenablauf wird ein Drittel des abgebadeten Wassers abgesaugt. Auch wenn dies im Vergleich zur restlichen Absaugautomatik der kleinere Teil ist, ist auch der Bodenablauf ein wichtiger Bestandteil der Beckenhydraulik. Daneben kann der Pool über den Bodenablauf entleert werden oder das Wasser im Herbst zum Überwintern des Pools abgelassen werden. 


3. Die Einlaufdüse

Einlaufdüsen werden abhängig von der Durchströmungsart in die Beckenwand oder den Beckenboden eingebaut. Über die Einlaufdüse gelangt das aufbereitete warme Wasser wieder zurück in den Pool. 
Für eine optimale Beckenhydraulik müssen Anzahl und Position genau geplant werden. Denn entstehen bei der Beckendurchströmung tote Winkel und können diese nicht durch zum Beispiel Strömungen aus dem Bodenablauf abgefangen oder erreicht werden, kann das der Wasserqualität und optischen Reinheit des gesamten Pools schaden. 
Je 6-8 m² Wasserfläche ist eine Einlaufdüse vorzusehen. Also pro Skimmer benötigt man drei bis vier Einlaufdüsen. Diese Zahl kann sich gegebenenfalls erhöhen, wenn der Pool sehr verwinkelt ist, eine Treppe in den Pool hineinragt oder andere Faktoren, wie zum Beispiel Höhenunterschiede die Zirkulation "stören". 

Wie viel Platz benötigt man im Pool für Einbauteile?

Platz brauchen die Teile im Grunde keinen. Aber sie sollten von Beginn an eingeplant werden. Einbauteile sind, wie der Name schon sagt in den Pool eingebaut und benötigen daher keinen Platz. Besonders große Teile können unter Umständen die dicke der Poolaußenwand beeinflussen. Aber das sollte die Planung nicht wesentlich verkomplizieren und erhöht auch den allgemeinen Platzbedarf nur marginal. 

Aus welchen Materialien bestehen Einbauteile?

Das ist tatsächlich ganz unterschiedlich und liegt daran, dass sich die verschiedenen Materialien sowohl optisch als auch in Preis und Qualität unterscheiden. 

Einbauteile sind aus: 

  • Bronze 

  • Rotguss 

  • Edelstahl 

  • Kunststoff ABS 


Am häufigsten findet man, auch aus preislichen Gründen, Einbauteile aus Kunststoff. Einbauteile aus Bronze verwendet man nur für ganz bestimmte Anwendungsfälle. 
Natürlich sind Einbauteile aus Edelstahl oder Rotguss deutlich hochwertiger und langlebiger als Einbauteile aus Kunststoff. Einbauteile aus Rotguss sind absolut Formstabil und verbinden sich gut mit dem Beton. Die Legierung aus Kupfer, Zinn und Zink ist preisintensiv, aber auch sehr hochwertig. Edelstahleinbauteile kennen viele von uns aus dem heimischen Badezimmer. Die Vorteile liegen also auf der Hand. Ein wichtiger weiterer Vorteil ist es, dass diese Teile farbig und im Material dann auch noch zu den meisten Sonderausstattungsteilen, wie zum Beispiel Duschen, Fontänen, Handläufen oder ähnlichem passen. Da diese standardmäßig überwiegend aus Edelstahl angeboten werden. 

Es ist auch abzuwägen, ob lieber zweimal Kunststoff gekauft wird oder einmal hochwertig zum Beispiel Rotguss. Denn dies tritt spätestens dann zu Tage, wenn nach 10 ? 15 Jahren die Folie erneuert werden muss und man bei Kunststoffeinbauteilen zumindest die Flansche, wenn nicht sogar das gesamte Einbauteil tauschen muss. Das metallische Pendant, im besten Fall aus einem Guss, überlebt meist mehrere solche Modernisierungen. Umweltfreundlicher sind nach heutigem Stand, allein der Langlebigkeit wegen, natürlich die Einbauteile aus Edelstahl oder Rotguss. 


Benötigt jeder Pool Einbauteile?

Eindeutig ja. Ohne geht es nicht. Es müssen natürlich nicht immer zwingend alle und diese in jeder Variation sein. Teilweise sind die Einbauteile auch schon im Fertigbecken integriert und so vielleicht nicht zwingend sofort als Einzelposten für den Käufer zu sehen. Aber sie werden für eine gute Wasserzirkulation und damit Beckendurchströmung benötigt. 

Was kosten Einbauteile?

Mit diesen Teilen kann die Einhaltung des Budgets gut gesteuert werden. Denn die Kosten unterscheiden sich tatsächlich sehr. Genau wie alle anderen Teile des Pools haben auch die Einbauteile je nach Qualität und Verarbeitung unterschiedliche Preise. Diese Preise der Einbauteile richten sich hauptsächlich nach dem Material. Kunststoff ist am günstigsten und Bronze am teuersten. Dann ist natürlich ein Skimmer teurer als eine Einlaufdüse. 

Beim Preis muss zusätzlich berücksichtigt werden, in welchen Pool die Einbauteile eingebaut werden sollen. Es macht einen Unterschied, ob sie in ein Folienbecken, Kunststoffbecken, Edelstahlbecken oder Fliesenbecken verbaut werden. 
Summa summarum kann man sagen, dass ein Paket für ein 8x4 m Becken mit guten Kunststoffeinbauteilen einen mittleren 3-stelligen Betrag kostet. Bei Edelstahl oder Rotguss muss man mit mindestens 2.000 Euro rechnen. Nach oben sind dem Ganzen natürlich preislich keine Grenzen gesetzt. 

Beim Sparen an Teilen für die Beckendurchströmung, Wanddurchführungen oder ähnlichen Dingen, sollte allerdings berücksichtigt werden, dass diese Bauteile entscheidend für das Betreiben der Filteranlage und so für die komplette Wasserqualität sind. Sie können den Badespaß also nicht nur vergrößern, sondern auch wesentlich mindern. Eine ineffiziente Filteranlage zum Beispiel verursacht einen Mehraufwand an manueller Reinigung, an chemischen Mitteln für die Wasserqualität und auch an eventuellen Folge- und Reparaturkosten. 

Mit welchen Unterhaltungskosten muss ich im Schnitt rechnen?

Der Strom, der durch eventuelle Einbauteile benötigt wird, ist in den Unterhaltskosten für die Pumpe mit einberechnet. Denn die Einbauteile selbst verbrauchen keinen. So fallen für Einbauteile auch keine direkten Unterhaltskosten an. Kosten fallen nur bei Reparaturen oder Defekten an. 

Die Teile haben allerdings durchaus eine direkte Auswirkung auf die Betriebskosten des kompletten Pools. Denn eine effizient und gut geplante Beckendurchströmung kann sich durchaus auf die Leistung der Filteranlage auswirken und Laufzeit aktiv einsparen. Zusätzlich dazu lassen sich mit einem gut durchströmten Becken ohne tote Winkel und Orte, an denen sich Schmutz fangen könnte, Reinigungsmittel sparen. 


Neubau oder Modernisierung

Wer bei Neubau vom Becken bereits gut plant und die Filteranlage inklusive aller Einbauteile und allem Zubehör plant, der ist natürlich in jedem Fall um einiges besser beraten, als wenn nachgerüstet werden muss. Bei der Modernisierung kann man meist nicht auf das komplette Sortiment an Teilen zurückgreifen, weil viele Teile bereits auf Grund der örtlichen Gegebenheiten, der Bauart von Becken und vorhandener Technik oder auch der bisherigen Beckendurchströmung gar nicht sinnvoll oder möglich sind. Eine Modernisierung des Pools steht oft alle 10-15 Jahre an. Das bedeutet auch, dass sich in dieser Zeit das Sortiment durchaus verändert hat. Auch verlaufen die Rohre für Einbauteile oder Kabel für Lampen und andere Bauteile bereits an festgelegten Stellen des Beckens. Das alles macht einen Umbau etwas weniger flexibel wie einen Neubau. Je nach Aufwand des Umbaus sollte in jedem Fall ein Neubau in Aufwand und Kosten durchaus als Vergleich einmal in Zahlen und Daten mit in Betracht gezogen werden. 


Schritt für Schritt von der Planung bis zum Einbau

Bevor die Planung und der Einbau der Teile beginnt, müssen wie immer einige Fragen zu den Wünschen, örtlichen Gegebenheiten und die Pläne rund um den Pool beantwortet werden: 

  • Wie groß ist mein Pool, welche Form hat er und wo wird die Filteranlage montiert? Daraus ergibt sich die Anzahl und Position der Einbauteile. 

  • Was für einen Pool habe ich? Folienbecken, Kunststoffbecken, Fertigbecken, Einstückbecken, Edelstahlbecken, Betonfertigteile oder Fliesenbecken? 

  • Aus welchem Material (Bronze, Rotguss, Edelstahl oder Kunststoff ABS) sollen die Einbauteile sein? 


Danach kann die konkrete Planung beginnen:
 
Je nach Art des Beckens und ob es eine Neuanschaffung oder eine Modernisierung ist, kann sowohl die Planung als auch die Umsetzung unterschiedlich aufwändig und teuer sein. Auch die Beckendurchströmung muss je nach Pool Form und Größe anders sein. 

  • Budget festlegen 

  • Nach Größe und Form des Pools die Anzahl und Leistungsfähigkeit der Einbauteile berechnen, die benötigt werden. 

  • Einbau planen. Je nach Material des Pools, ob es ein Neubau oder ein Umbau ist, kann das unterschiedlich aufwändig und teuer sein.

  • Einbau der Teile  


Die Teile können natürlich selbst geplant und auch verbaut werden. Es macht allerdings durchaus Sinn, einen Profi zu befragen und die eigenen Berechnungen zu Beckendurchströmung und Wanddurchführungen noch einmal überprüfen zu lassen, Denn falsche Werkzeuge, Löcher an falscher Stelle und andere Fehlentscheidungen können im Nachhinein durchaus teuer und ärgerlich werden. Zusätzlich dazu lässt sich ein in Bezug auf die Beckendurchströmung gut durchplanter Pool wesentlich günstiger, effizienter und umweltfreundlicher betreiben. Der Einsatz von mehr mechanischer Reinigung durch die Filteranlage und weniger chemischen Mitteln, kommt auch der allgemeinen Wasserqualität und somit der Haut zu Gute.