Pool

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Sie wollen ein eigenen Pool im Garten? Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Swimmingpools!

Ein eigener Pool ist der Traum vieler Gartenbesitzer. Man spart sich den Weg ins Schwimmbad und die Blicke der Mitmenschen. Nebenbei haben Poolbesitzer ihre eigene kleine Wellness- und Wohlfühloase im heimischen Garten. Das spart langfristig auch Eintritt fürs Schwimmbad. Klingt im ersten Moment banal, aber gerade Familien mit mehreren Kindern, die den ganzen Sommer lang schwimmen und baden wollen, werden wissen, was das für die Haushaltskasse bedeuten kann.

Wer sich den Traum vom eigenen Pool erfüllen möchte, der sollte sich vorher informieren, welche Dinge er braucht und welche er unbedingt einsetzen möchte. Denn nur, wenn die Wünsche und Vorstellungen des zukünftigen Poolbesitzers mit dem Preis und der Qualität des Lieferanten übereinstimmen, wird das Projekt Pool auch ein erfolgreiches.

Bei Wellness4Me finden Sie eine große Auswahl an Pools: Von preiswerten Stahlwandbecken für Ihren Pool zu Hause bis zu exklusiven Design-Fertigbecken für Ihre individuelle Poolanlage. Neben dem Swimmingpool selbst ist übrigens auch die richtige Technik entscheidend. Die finden Sie ebenfalls bei uns.

Wie viel Platz benötigt man für ein Schwimmbecken im Garten?

Im Grunde kommt es sehr darauf an, wie der Pool genutzt werden soll und welche Form er hat. Ein Planschbecken zur Erfrischung braucht nicht so viel Platz, wie ein Schwimmbecken. Um schwimmen zu können sollte man mindestens eine Fläche von 6x3 Metern einplanen. Zusätzlich benötigt man für die Technik noch einmal ca. 4 m². Nach oben hin sind der Größe von einem Swimmingpool oder einem Schwimmbecken keine Grenzen gesetzt. Es kann zusätzlich noch eine Liegelandschaft und allerhand Zubehör geplant werden, welches Platz benötigt. Wer weniger Platz zur Verfügung hat, der muss sich leider überlegen, ob es ausreicht, sich im Pool nur zu erfrischen und vielleicht den Kindern ein kleines Schwimmbecken zur Verfügung zu stellen.

Welche unterschiedlichen Formen und Größen gibt es?

Die Formen und Größen sind durchaus unterschiedlich. Das liegt zum einen daran, dass sie sich dem individuellen Geschmack der zukünftigem Poolbesitzer anpassen. Zum anderen muss ein Pool auch zur Gartengestaltung passen. Wer sich für einen Swimmingpool im eigenen Garten entscheidet hat die Wahl zwischen verschiedenen Formen: rechteckig, rund, achtförmig, oval. Auch die Größen sind unterschiedlich und passen nahezu zu jedem Garten und Budget. Erhältlich sind bei uns Pools ab 3 m rund bis hin zu 15x3 m rechteckig.

Aus welchen Materialien bestehen Swimmingpools?

Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Die verschiedenen Materialen haben alle ihre Vor- und Nachteile. Die meisten kennen drei Arten von Materialien: Folie, Kunststoff und Edelstahl. Diese unterscheiden sich allerdings noch einmal in ihrem Aufbau und den verwendeten Materialien. So können Folienbecken außen aus massivem Beton oder Stahlwandbecken bestehen. Auch Iso-Becken oder ein selbst gemauerte Außenbegrenzung ist möglich, wenn man im Innern Folie einsetzen möchte. Kunststoffbecken bestehen meist aus einem Stück und sind von allein dicht ohne Folie. Diese können aus Polyester, Polystone, PVC oder eben Edelstahl bestehen. Die Materialien machen einen Unterschied im Preis und im Handling. Bei der Auswahl sollte zwingend ein Fachberater zu Rate gezogen werden.

Welche Innenhüllen oder Poolfolien gibt es?

Zuallererst: es geht auch komplett ohne. Einige Pools funktionieren wie eine Badewanne. Sie sind selbst dicht und brauchen keine Innenfolie. Kunststoff- oder Edelstahlbecken benötigen genau deshalb keine Innenhülle, das Wasser bleibt auch so im Innern.

Wird eine Folie benötigt, so hat man wieder die Wahl zwischen zwei Varianten: Bei Poolfolien unterscheidet man dünne Folien (diese sind 0,4 - 1 mm dick) und gewebeverstärkte. Die dünnen Folien werden bereits im Werk auf die Beckengröße hergestellt und vor Ort nur noch einhängt.

Dann gibt es noch die 1,5 mm gewebeverstärkte Folie, die in Rollen hergestellt wird und vor Ort im Pool verschweißt wird. Das ist besonders bei größeren Pools die praktikablere Variante. Diese Aufgabe muss allerdings ein Fachmann übernehmen. Denn selbst wenn sich der Laie einliest und die notwendige Technik besorgt, ist es am Ende einfach zu aufwändig. Sollten die Schweißbahnen nicht dicht halten, ist der Schaden oft riesig, denn es kann passieren, dass der Pool für eine Reparatur komplett ausgepumpt werden muss.

Welches Schwimmbecken eignet sich besonders gut für kleine Gärten?

Kleine Gärten sind in ihrem Platz natürlich begrenzt. Bei der Planung sollte beachtet werden, dass auch noch genügend Platz beim Einstieg vorhanden sein muss. Denn niemand möchte sich an einem Zaun vorbeiquetschen oder durch Büsche steigen, wenn er in seinen Pool einsteigt. Auch wenn man Schwimmbäder als Vorbild nimmt und gern ein massives Becken hätte, eignen sich im Grunde Stahlwandbecken und Kunststoff Einstückbecken am besten für einen privaten Garten. Denn diese sind nicht ganz so wartungsintensiv, wie ein gefliestes oder gemauertes Becken und überstehen auch den Winter meist ohne größere Schäden.

Welcher Pool empfiehlt sich bei großem Garten?

Im Gegensatz zu kleinen Gärten, haben die Besitzer eines großen Gartens die Qual der Wahl. Der Pool kann so groß sein, wie das Budget oder die Wünsche des Gartenbesitzers es gern möchten. Denn hier eignet sich im Grunde jedes Becken und es hängt einzig und allein vom Budget und den Bedürfnissen des Kunden ab. Wenn der Pool nicht ganz so groß sein soll, kann rundherum eine Poollandschaft geschaffen werden, die Liegeplätze, eine Poolbar oder ähnliches beinhaltet. Auch Pflanzen, die für Sichtschutz sorgen, können geplant werden.

Welcher Swimmingpool passt zu Ihnen?

Die Auswahl eines Pools ist durchaus individuell. Wer sich für einen Pool entscheidet, der sollte sich einige grundsätzliche Fragen stellen: Soll der Pool für die ganze Familie gedacht sein? Soll man darin schwimmen können? Wie hoch ist das Budget? Wie sind die örtlichen Gegebenheiten und wie viel Platz ist für einen Pool vorhanden? Eine Familie mit Kindern unterschiedlichen Alters, sollte zum Beispiel in Erwägung ziehen, eine Treppe, anstatt eine Leiter in ihrem Pool zu verbauen. Auch für ältere Personen ist der Einstieg über eine Treppe oft einfacher und komfortabler. Um den richtigen Pool zu finden, kann man eine Beratung in einem ausführlichen Gespräch nutzen. Dafür sollten bei uns circa 2 Stunden eingeplant werden, um den wirklich richtigen Pool zu finden und alle in Betracht kommenden Möglichkeiten einmal durchzuspielen.

Wer Wert auf Wellness legt, der kann sich einen beheizten Pool anschaffen, der vielleicht noch eine Massagefunktion besitzt und vielleicht gar nicht so groß sein muss, weil man nicht darin schwimmen möchte.

Was kostet ein Swimmingpool?

Die Preisspanne ist riesig. Je nach Ausstattung und Größe gestalten sich die Preise durchaus unterschiedlich. Das fängt bei einem kleinen 4-stellig Betrag an und hört bei mehreren 100.000,- ? auf. Der Preis des Pools ist allerdings nicht das einzige, was bei der Planung beachtet werden sollte.

Neben den Poolkosten selbst müssen nämlich auch Kosten für Bauunternehmer für die Grube, und Bodenplatte, ein Elektriker, ein Installateur und vielleicht auch ein Garten- und Landschaftsbauer berücksichtigt werden. Natürlich können einige dieser Arbeiten auch in Initiative erledigt werden. Doch das sollte vorher gut geplant sein und im besten Fall mit den restlichen Beteiligten abgesprochen und getimet werden. Denn nur wenn alles zum richtigen Zeitpunkt fertig und vorbereitet ist, können die restlichen Akteure ihre Arbeit zeitgemäß und im Budgetrahmen erledigen.

Auch die Nebenkosten- und Unterhaltungskosten sollten bereits mit einberechnet werden. Sonst kann ein Pool bei falscher Planung durchaus zur Kostenfalle werden. Wer kein Budget für den notwendigen Strom zur Verfügung hat, der wird am Ende eine böse Überraschung erleben und das kann weder im Sinne des Poolbauers, noch im Sinne des Besitzers sein.

Was benötige ich neben dem Pool selbst

Poolzubehör gibt es im Handel natürlich unendlich viel. Eine Grundausstattung ist natürlich notwendig und sollte bei der Anschaffung und Budgetplanung bereits berücksichtigt werden. So braucht ein gut durchdachter Pool in jedem Fall als Einbauteile für den Pool eine Poolabdeckung, einen Poolfilter und eine Poolpumpe. Optional kommen dann noch Dinge wie eine Wärmepumpe oder eine Pooldusche hinzu.

Um die Wasserqualität zu halten und das Schwimmbecken ganzjährig attraktiv zu machen, sollten die Poolpflege und Produkte zur Wasseraufbereitung mit ins Budget eingeplant werden. Wer so wenig wie möglich Arbeitsaufwand mit dem Pool haben möchte, der kann in einen Poolroboter oder Reiniger investieren. Poolboys sind hierzulande ja eher weniger weit verbreitet.

Um das Schwimmbecken bzw. die Umwelt vor dem Swimmingpool zu schützen, gibt es auch spezielle Sicherheits-Poolabdeckungen bei uns im Shop. Diese schützen Tiere und Menschen vor dem Hineinfallen. Das kann besonders Kleinkindern und auch Haustieren das Leben retten.

Nicht zwingend bei der Anschaffung des Pools notwendig, aber durchaus auch dann schon planbar sind Pool Attraktionen wie Beleuchtung, eine Gegenstromanlage, eine Massageanlage oder Aqua Fitness . Die meisten dieser Dinge lassen sich zwar nachrüsten, dies bedeutet aber immer einen zusätzlichen Aufwand und oft erhebliche Mehrkosten im Vergleich dazu, sie bereits beim Bau des Swimmingpool oder Schwimmbecken einzuplanen und zu verbauen.

Mit welchen Unterhaltungskosten muss ich im Schnitt rechnen?

Die Unterhaltungskosten von einem Swimmingpool sind genauso unterschiedlich, wie die verschiedenen Budgets. Denn wie viel Energie und Aufwand ein Pool kostet, hängt stark davon ab, ob ich bei der Anschaffung in energiesparende Produkte wie Abdeckung, Energiespar-Filterpumpen, eine Inverter Wärmepumpe, die Wasseraufbereitung und ähnliche Produkte investiere oder eben nicht. Auch muss berücksichtigt werden, wann ich den Pool zu welcher Wassertemperatur nutzen will. Die Heizung stellt einen nicht unerheblichen Kostenaufwand bei der Inbetriebnahme von einem Gartenpool dar. Selbst das Wetter und die Temperatur spielen bei den Unterhaltungskosten des Swimmingpool eine Rolle. Denn ist es ganzjährig eher mild, muss nicht so viel geheizt werden.

Generell gilt: Wenn bei der Anschaffung auf geringe Unterhaltskosten Wert gelegt wird, kann man mit wenigen 100,-? im Jahr auskommen. nach oben sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Wird der Pool zum Beispiel ganzjährig beheizt wie Schwimmbäder mit Außenanlage, dann kann das durchaus aufs Budget schlagen.

Schritt für Schritt zum eigenen Swimmingpool

Von der Überlegung bis hin zur Fertigstellung des Pools und den ersten Runden, die man im eigenen Pool dreht, sind durchaus ein paar Dinge zu erledigen und zu beachten. Denn wer einfach in den Baumarkt oder einen Onlineshop geht und einen Pool kauft, der hat den noch längst nicht im Garten stehen. Wer wirklich zufrieden mit dem Ergebnis sein möchte und die Bedürfnisse der ganzen Familie erfüllen will, der sollte ein paar Schritte bei der Planung beachten und zu erledigen bzw. zu beantworten:

1. Budget festlegen

Um der ganzen Sache einen Rahmen zu geben und eine Grundlage für die Planung zu schaffen, sollte ein Budget festgelegt werden. Im Grunde hängt alles von dieser Entscheidung ab. Natürlich kann auch schon nach oben hin offen geplant werden. Aber wer will schon im Laufe der Planung eine böse Überraschung erleben und am Ende vielleicht einen Baustop verursachen, weil das Budget aufgebraucht ist. Natürlich kann das festgelegte Budget noch erhöht werden, wenn man feststellt, dass dieses Budget wirklich nicht mit den vorhandenen Vorstellungen vom Pool zusammenpasst.

2. Wo soll der Pool und die Technik hin?

Diese Frage beinhaltet noch ein paar mehr Angaben, die recherchiert werden sollten. Wie weit sind Filter und Aufbereitungsanlage vom Pool entfernt? Wie viel Platz steht zur Verfügung und wie sind die örtlichen Gegebenheiten. Denn es kommt sowohl bei der Durchführung, als auch beim Budget durchaus auch darauf an, wie der Boden beschaffen ist. Der zur Verfügung stehende Platz hat natürlich auch Auswirkungen auf die Größe des Pools. Wobei hier nicht nur eingeplant werden sollte, wie groß das Wasserbecken selbst ist und wie groß die Filteranlage sein soll, sondern auch wo Liegeflächen entstehen können und wo ein passender Ort für den Ein- und Ausstieg sein kann.

3. Wann soll der Pool fertig sein?

Je nachdem, wann der Pool fertig sein soll, sollte man bei der Planung eine gewisse Vorlaufzeit einplanen. Wie lang diese genau ist, können Lieferanten und die beteiligten Unternehmen oft aus Vorerfahrungen erahnen und Auskunft darüber geben.

Vorlaufzeit berücksichtigen - Oft macht es Sinn den Swimmingpool im Frühjahr fertig zu stellen, damit er den ganzen Sommer durch auch genutzt werden kann. Ein beheizter Swimmingpool kann auch im Winter fertiggestellt werden, allerdings gibt es dann oft Probleme bei Trocknungszeiten und beim Ausheben der Grube.

4. Werde ich selbst bauen oder benötige ich eine Montage durch einen Fachbetrieb?

Diese Frage kann entweder tatsächlich am Anfang gestellt werden und somit die Auswahl der Schwimmbecken eingrenzen oder erst einmal offen gelassen werden. Dann kann später entschieden werden, ob man für den Pool der Wahl einen Fachmann benötigt oder ob die eigenen Fähigkeiten und das Know-How ausreichen, um den gewünschten Pool zu montieren.

5. Informationen sammeln oder beraten lassen beim Fachhändler vor Ort

Informationen lassen sich sowohl online, als auch offline beim Fachhändler sammeln. Je nachdem wie sehr man in die Tiefe gehen möchte und ob schon eine Vorauswahl getroffen ist, kann für die Recherche ein unterschiedlich großer Zeitraum eingeplant werden. Fachhändler können oft gezielter Auskunft über Qualität, Anforderungen an das Wasser, Große des Schwimmbeckens und Sinn oder Unsinn gewisser Ausstattungsmerkmale geben, als zum Beispiel Foren, in denen sich auch interessierte Privatpersonen tummeln.

6. Angebote für Pool einholen und sich für ein Angebot entscheiden

Nicht immer ist der erste Anbieter auch der mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Deshalb ist es zu empfehlen mehrere Anbieter zu befragen und sich danach für eine Variante und einen Anbieter zu entscheiden. Je präziser die Anfrage gestellt ist, umso besser sind die Vergleichsmöglichkeiten und umso gezielter lassen sich Preisunterschiede und Unterschiede in der Qualität vom Gartenpool oder Schwimmbecken vergleichen.

7. Wer macht Nebenarbeiten

Nicht nur der Pool muss gekauft werden. Auch die Nebenarbeiten müssen vergeben werden. Das übrigens am besten schon bei der Planung des Pools. Auch hier können verschiedenen Angebote für das Graben der Grube, die Erstellung der Betonbodenplatte, das Verlegen der Elektrik und Sanitärbestandteile und auch für die Gartengestaltung eingeholt werden. Oft lohnt es sich preislich alle Aufgaben an einen Anbieter zu vergeben, weil man sich dann die Anfahrten der verschiedenen Anbieter spart. In jedem Fall müssen auch hier bei der Vergabe an mehrere Unternehmen Timings besprochen und miteinander abgestimmt werden. Bei großen Projekten den Pool oder das Schwimmbecken betreffend, kann es durchaus sinnvoll sein, einen Bauleiter zu bestimmen und zu beauftragen.

8. Pool bauen

Jetzt entscheidet sich, wie gut und sinnvoll die einzelnen Schritte bisher ausgeführt und durchdacht sind. Sind alle Beteiligten beauftragt, informiert und untereinander abgestimmt, kann es dann auch schon losgehen. Die Grube und die Bodenplatte sind im besten Falle bereits bei der Anlieferung des Pools vorbereitet. Denn so verliert man am wenigsten Zeit und muss die Bestandteile des Pools nicht erst irgendwo zwischenlagern.

9. Inbetriebnahme des Pools

Die Inbetriebnahme des Pools erfolgt oft schon vor Fertigstellung der restlichen Außenanlage. Denn so können sich die Wasserwerte schon einpegeln und letzte Fehler und Unstimmigkeiten noch behoben werden, bevor der Hausherr das erste Mal den Swimmingpool nutzt.

Sind alle diese Schritte getan und gut durchdacht gewesen, steht der ungetrübten Poolnutzung nichts mehr im Wege. Wer erst die ein oder andere Runde in seinem Pool gedreht hat, wird schnell zu schätzen wissen, dass der Weg ins Freibad entfällt und dem Gartenbesitzer eine Spontanität ermöglicht wird, die man vielleicht ohne eigenen Pool nicht hätte.