Sauna


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Gartensauna | Saunahaus Lava

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Massivholz Sauna Komfort Small

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Eine eigene Sauna für Zuhause - hier wird Ihr Traum wahr!

Ruhe, Wärme, Wellness - wer will das nicht gern tagtäglich und am besten noch bei sich zuhause? Wer gerne und regelmäßig saunieren geht, bei dem wird früher oder später der Wunsch nach einer eigenen Sauna zuhause erwachen. Das kann daran liegen, dass sich die Mitmenschen in einer öffentlichen Sauna nicht so benehmen, wie man es sich wünscht. Oft sind aber auch die Fahrtwege und Eintrittspreise bei regelmäßiger Nutzung durchaus lästig. Einfach in die eigene Sauna gehen und sich dort einen Aufguss machen, erscheint da um so vieles unkomplizierter und erfordert keine Kompromisse, die Zeit und die Begleitung betreffend. Das muss kein unerfüllter Wunsch bleiben. Denn die Erfüllung dieses Traums ist gar nicht so teuer und unrealistisch, wie man im ersten Moment glaubt.

Die Sauna Ihrer Träume:

Die Traumsauna sieht bei jedem ein wenig anders aus. Der eine freut sich auf hohe Temperaturen mit viel Ruhe und ohne jede Störung. Der nächste ist froh, dass er daheim die Kids mit am Saunavergnügen teilhaben lassen kann. Egal welche Art der Sauna es am Ende sein soll, ob die Saunakabine aus Massivholz, die Elementkabine oder eine Designsauna mit allen Raffinessen, als Standard oder Sonderanfertigung. Wir haben ein offenes Ohr für ihre Wünsche und finden mit Ihnen gemeinsam die perfekte Saunakabine und Ausstattung. Die Erfahrungen in unserem Hause sind breit gefächert und reichen von minimalistischem, über klassisches bis hin zu extravaganten Designs. Gemeinsam mit Ihnen finden wir unter Einhaltung des Budgets die perfekte Lösung für ihre Heimsauna.

Die dazu passende Technik der Marken EOS, Harvia, Well Solutions oder Abatec finden Sie in unserem Online-Shop oder vor Ort in der Ausstellung.

Auf Wunsch montieren wir regional die ausgewählten Produkte. Das alles in der gewohnten Qualität und in hochwertiger Ausführung.

Welche Vorteile bietet eine eigene Sauna

Einige Vorteile wurden bereits genannt. Im Vergleich zu einer öffentlichen Sauna, macht eine eigene daheim einfach sehr unabhängig von Öffnungszeiten und frei von Kompromissen, die jeder Saunagast einfach eingehen muss, wenn er die Sauna mit anderen Besuchern teilt. Zudem spart man sich Eintrittspreise und den Weg zum Spaßbad, der Therme oder der öffentlichen Saunaanlage. Gerade der Rückweg aus der Sauna ist oft kein angenehmer. Wer nach einem Saunabesuch noch öffentliche Verkehrsmittel nutzen, sich im Berufsverkehr durch den Stadtverkehr quälen oder auf der Autobahn im Stau stehen muss, büßt bereits auf dem Heimweg einiges an der Erholung und der Kraft, die in der Sauna geschöpft wurden, wieder ein. Umso schöner ist es, wenn man direkt nach der Sauna Zuhause ist.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Saunieren wann immer man will
  • Die Sauna in vertrauter heimische Atmosphäre
  • Langfristig ist eine eigene Sauna oft kostengünstiger als regelmäßige Besuche in einer Saunalandschaft, in der Therme oder im Spaßbad. Ein Tag mit der ganzen Familie in einer dieser Einrichtung kann schnell einen dreistelligen Betrag ausmachen.
  • Saunatemperatur und Feuchtigkeit nach eigenen Vorlieben
  • Man spart sich die Blicke des anderen Geschlechts
  • In einigen öffentlichen Saunen sind aufgrund der Lautstärke keine Kinder erlaubt, das ist besonders für Eltern sehr unpraktisch.
  • Eine öffentliche Sauna bietet wenig Privatsphäre. Speziell bei einem Aufguss sind meist viele Menschen auf engem Raum und das Liegen ist oft aus Platzgründen nicht mehr möglich. Zuhause hat man die Sauna nur für sich allein.
  • Wo viele Menschen sind, ist es oft auch laut. Das ist beim Saunieren nicht zwingend gewünscht und stört die Entspannung. Zuhause entscheidet der Hausherr selbst über den Geräuschpegel.

Wer zusätzlich dazu noch einen eigenen Pool daheim hat, kann den als Tauchbecken zum Abkühlen nutzen. Es muss übrigens auch nicht immer zwingend eine Sauna im Haus sein. Eine Gartensauna kann als Option für eine Sauna Zuhause durchaus auch in Betracht gezogen werden. Die spart den Raum im Haus und sorgt gleichzeitig automatisch für Frischluft nach dem Saunieren.

Welche unterschiedlichen Formen und Größen gibt es?

Die Sauna Zuhause muss sich in ihren Maßen den baulichen Gegebenheiten anpassen. Die meisten planen die Sauna nicht schon, wenn das Haus gebaut wird. Zimmer sind nur begrenzt vorhanden und haben ihre Abmaße bereits baulich vorgegeben. So findet man bei der Planung und Konzeptionierung nicht zwingend perfekte Voraussetzungen für den Einbau einer Saunakabine. Eine Umsetzung ist dann nicht immer mit Standardmaßen, Standardformen und Standardgrößen möglich. Denn die sind rechteckig mit oder ohne Eckeinstieg. Unmöglich ist die Sauna im verwinkelten Dachgeschoss aber trotzdem nicht. Oft ist es dank Dachschrägen und bauseits vorhandenen Fenstern notwendig eine Maßkabine anzufertigen. Hier gibt es hinsichtlich Form und Größe nahezu keine Einschränkungen. Es kann als Beispiel auch eine fünfeckige Sauna mit 2 Dachschrägen und Einbindung eines bauseits vorhandenen Fensters angefertigt werden.

Welche Qualitätsunterschiede gibt es?

Die Qualität der Saunakabine und deren Ausstattung spiegelt sich in nahezu allen Bauteilen und natürlich unterm Strich auch im Preis wieder. Die einzelnen Bauteile und Ausstattungselemente können sehr hochwertig, aber auch durchaus preisgünstig wirken und sein. Die große Auswahl an unterschiedlichen Ausführungen macht es möglich, eine Saunalösung für jedes Budget zu finden.

Die Unterscheidungsmerkmale einmal kurz im Einzelnen:

  • Die Saunakonstruktion kann eine Elementsauna, eine Massivsauna oder Blockbohlensauna sein
  • Bei Elementsaunen handelt es sich um Nut-Feder-Bretter Konstruktion mit Isolierung aus Steinwolle. Hier ist die Dicke der Bretter und Isolierung entscheidend, auch ob eine Alufolie als "Dampfsperre" verwendet wird hat Auswirkungen auf Qualität und Preis.
  • Eine Blockbohlensauna ist die typische Baumarktqualität. Hier handelt es sich um einzelne Bohlen in den Wänden und Decke mit Isolierung aus Steinwolle. Der Nachteil ist, dass die Sauna mit Spannstangen nachgespannt werden muss.
  • Massivsauna bedeutet, Wände und Decke bestehen nur aus Holz und es sind Kassetten vorgefertigt. Das ist die natürlichste Art des Saunierens. Sie wird unter anderem auch traditionell in Finnland gebaut und genutzt.
  • Die Holzart kann Fichte oder Hemlock sein.
  • Es macht auch einen deutlichen Qualitätsunterschied, ob die Inneneinrichtung aus Weichholz letztendlich Linde, Espe oder Abachi verwendet wird.
  • Die hochwertigsten Saunen haben eine Innenverkleidung mit großformatigen Saunaplatten - Saunaply
  • Die Stärke der Glastür und Glasfenster und auch der Türverschluss und die Scharniere können Qualitätsunterschiede ausmachen.
  • Die Ausstattung mit Farblicht, Musik, Rückenlehnen Beleuchtung oder Infrarotstrahlern runden den Gesamteindruck ab.
  • Hinzu kommt die Qualität und Art von Ofen und Steuerung

Mit den verschiedenen Qualitäten und Ausstattungsmerkmalen lässt sich sowohl das Budget, als auch die Wertigkeit der Sauna bei der Kalkulation beeinflussen und anpassen. Kunden können hier Schwerpunkte setzen und ihre persönliche Sauna zusammenstellen. Ein Aufrüsten und das Erhöhen der Qualität ist mit einfachen Mitteln durch den Kauf höherwertiger Kübel, Kellen, Sanduhren, Thermometer, Hygrometer und Saunaaufgüsse möglich. Technische Nachrüstungen sind oft unterm Strich teurer, als ein Soforteinbau. Das liegt besonders daran, dass der Arbeitsaufwand und die Anfahrt doppelt anfallen.

Welche Anforderungen müssen gegeben sein?

Wer eine Standardsauna mit Standardmaßen einbauen möchte, der muss besonders die Größe des Raumes und somit die Deckenhöhe und Raumgröße beachten. Denn die Standardmaße passen nun mal nur in Räume, die wesentlich größer sind oder über eben solche Standardmaße verfügen. Im Grunde können Saunen auf Maß allerdings in jeden Raum eingebaut werden. Diese Gegebenheiten den Platz betreffend sind also nicht ganz so entscheidend, wie die restlichen Punkte.

Wichtig sind:

  • Starkstromanschluss (380 V)
  • wischfähiger Boden (Fliesen, Steinboden)
  • Boden muss eben und gerade sein und
  • es müssen Fenster im Raum für Abluft vorhanden sein oder die Abluft der Sauna muss über Rohre nach Außen geführt werden.

Sind diese Punkte zu Beginn der Planung noch nicht verfügbar, ist es oft durchaus auch möglich, sie nachzurüsten. Eine Anfrage lohnt sich in jedem Fall.

Was kostet eine eigene Sauna für Zuhause?

Die Preisspanne ist durchaus sehr groß. Man sollte bei der Planung zusätzlich zu den einmaligen Kosten, die bei der Anschaffung anfallen auch noch die Unterhaltungskosten der Sauna kalkulieren und für die Zukunft realistisch betrachten.

Eine Sauna in Fachhandelsqualität mit gutem Ofen und Steuerung kostet ab 3.000,- € aufwärts. Nach Oben gibt es fast keine Grenze. So kann eine Sauna durchaus auch über 30.000,- € kosten. Alleine diese Unterschiede machen es deutlich, wie wichtig es ist, vor der Planung ein Budget festzulegen und die Einhaltung dessen gut zu planen.

Welche Sauna passt zu mir?

Am besten lässt sich herausfinden, welche Sauna zu einem passt, indem man sie in einem Freizeitbad, einer öffentlichen Saunalandschaft oder einer Therme einmal ausprobiert. Generell gibt es zwei unterschiedliche Saunatypen. Zum einen sind da die klassischen Saunagänger bei hohen Temperaturen. Diese werden sich eher eine finnische Sauna anschaffen. Denn hier liegt die Temperatur im Inneren zwischen 85 - 110°C. Die Feuchtigkeit in einer solchen Sauna ist dafür sehr gering und liegt bei unter 10% relative Feuchte. Der zweite Typ Saunagänger hat seinen Schwerpunkt eher in der Atmosphäre und einer höheren Luftfeuchtigkeit, als bei der eigentlichen Hitze. Eine Bio-Sauna wird oft auch als Sanarium, Dampfsauna, Klimasauna, Kräutersauna oder Warmluftbad bezeichnet und wird bei Temperaturen zwischen 40 - 70°C betrieben. Dafür liegt die Luftfeuchtigkeit mit 10 - 60% relative Feuchte um einiges höher als bei der finnischen Sauna.

Generell gilt, wer vielleicht sogar gemeinsam mit dem Nachwuchs nach Ruhe, Entspannung, etwas Wärme und Wellness sucht, der ist mit einer Bio Sauna durchaus besser beraten. Denn es kommt hier nicht zwingend auf eine hohe Temperatur an und der Kreislauf wird deutlich weniger belastet. Bio Saunen sind um einiges vielfältiger in den Aufgüssen und Gestaltungsmöglichkeiten, als ihr finnisches Pendant.

drinnen oder draußen

Eine Sauna Zuhause muss nicht immer bedeuten, dass sie in den eigenen vier Wänden stehen muss. Ein Gartenhaus mit passender Größe, eine betonierte Fläche oder genügend Platz im Garten können unter Umständen auch eine gute Basis für eine Gartensauna sein. Ist ein Pool im Garten vorhanden, lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob die Sauna vielleicht in direkter Umgebung stehen sollte, um sich nach dem Saunieren im Pool abzukühlen. Hierfür stehen verschiedene Modelle, wie eine Fasssauna oder Saunen für den Außenaufbau zur Verfügung. Diese sind witterungsbeständig und besser isoliert, als die Saunakabinen für drinnen. Sollte eine solche Saunalösung für Sie in Frage kommen, sprechen Sie und gerne darauf an, wir beraten Sie auch in diese Richtung kompetent und mit langer Erfahrung aus der Praxis.

Welches Zubehör muss ich noch kaufen?

Mit der Saunakabine alleine ist es noch nicht getan. Ein wenig Innenausstattung muss schon noch hinein, um die Sauna auch wirklich nutzen zu können und darin Entspannung zu finden. Viele Zubehörteile sind optional, aber diese müssen/sollten vorhanden sein für die Inbetriebnahme der Sauna:

  • Saunaofen
  • Saunasteuerung
  • Saunalicht, LED Farblicht
  • Kübel, Kelle, Sanduhr, Thermometer, Hygrometer und Saunaaufgüsse

Die Qualität der Zubehörteile und deren hochwertige Verarbeitung machen übrigens einen großen Teil des Saunafeelings aus. Das Zubehör sollte also durchaus mit Bedacht gewählt und nicht vernachlässigt werden.

Schritt für Schritt zur eigenen Sauna

Von der Überlegung über Planung bis zur eigenen Sauna ist es kein weiter Weg. Ist der erste Schritt getan, ist es durchaus realistisch im Zusammenspiel mit allen Beteiligten und Handwerkern einen Saunaraum innerhalb von 3-6 Monaten einzurichten. Je nach Eignung und Zustand der räumlichen Gegebenheiten sind zwar Abweichungen möglich, aber im Normalfall, ist die Bau- und Wartezeit durchaus nicht übermäßig lang.

1. Passenden Raum aussuchen oder Gartensauna

Im Normalfall ist die Entscheidung für einen Raum schnell getan. Die meisten Kunden haben vielleicht ein oder zwei Räume im Haus zur Verfügung, die sie einem Hobby oder der Freizeitgestaltung zur Verfügung stellen können. Für den Bau einer Sauna sollte ein Starkstromanschluss vorhanden sein. Der Boden muss gerade und gefliest sein. Es braucht ein Fenster oder eine andere Möglichkeiten der Abluft, es sollte geprüft werden, ob ein Vorraum mit Liegen oder ein anderer naher Ort als Entspannungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Im besten Fall sind Duschmöglichkeit in der Nähe oder direkt mit im Raum. Ideal wäre die Möglichkeit nach Draußen zu gehen, um Frischluft zu schnappen. Eventuell ist es auch möglich, die Nutzung von Räumlichkeiten zu tauschen. Ist das Schlafzimmer zum Beispiel besser geeignet, ist ein solcher Raum schnell umgeräumt und getauscht. Kann das alles drin nicht realisiert werden, ist es unter Umständen sinnvoll bei der Entscheidungsfindung auch eine Gartensauna in Betracht zu ziehen.

2. Budget für die Sauna festlegen

Sind die örtlichen Gegebenheiten festgelegt, braucht es für die weitere Planung ein Budget. Dieses sollte sowohl die Anschaffungskosten der Sauna und deren Zubehör, als auch die Handwerkerkosten beinhalten. Wenn Vorarbeiten geleistet werden müssen, wie das Fliesen eines Raumes oder das Verlegen der Starkstromleitung, dann sollte auch das mit ins Budget einfließen.

3. Montiere ich selbst oder soll sie durch Fachfirma eingebaut werden?

Die Antwort auf die Frage, ob man selbst montiert oder eine Fachfirma kommen lässt, sollte von zwei Dingen abhängig gemacht werden. Das ist zum einen das Budget und zum anderen sind das die eigenen handwerklichen Fähigkeiten. Denn reichen diese nicht aus für die Montage der Sauna oder eventuelle Vorarbeiten, kann es unter Umständen im Nachhinein teurer werden, weil Zeitpläne nicht eingehalten werden oder Handwerker und Monteure noch kurzfristig zu Hilfe gerufen werden müssen.

4. Sauna Art festlegen

Bevor es an den Bau der Sauna geht, müssen ein paar grundlegende Entscheidungen getroffen werden. Zum einen ist dies, ob es sich zukünftig um eine Bio-Sauna oder eine finnische Sauna handeln soll. Die finnische Sauna ist hierbei zwar die wärmere, die Biosauna aber diejenige, die deutlich mehr Gestaltungsspielraum für die ganze Familie lässt.

5. Wie soll die Sauna noch ausgestattet werden

Je nach Budget und Planung der Sauna müssen auch die Anschaffung und die Montage weiterer Ausstattungsmerkmale eingeplant werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um LED Farblicht oder Infrarotstrahler handeln. Aber auch die Dicke der Türen oder ähnliches schlagen sich aufs Budget nieder.

6. Vom Fachhändler beraten lassen.

Damit Wünsche und Budget nicht vollkommen aneinander vorbei driften, ist die Beratung durch einen Fachhändler durchaus nützlich. Der will nicht immer nur verkaufen, sondern im besten Fall, dass seine Kunden mit dem Ergebnis glücklich sind. In unserem Fall bedeutet das, dass wir die einzelnen Posten der Planung noch einmal nach Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit durchgehen und überprüfen. So kann das Budget sinnvoll und effizient eingesetzt werden, um für den Kunden das bestmögliche Ergebnis zu schaffen.

7. Angebot wird erstellt

Nach dem Besuch beim Fachhändler braucht dieser meist ein paar Tage, um ein Angebot zu erstellen. Das kann daran liegen, dass die Dienstleister angefragt werden müssen, das örtliche Gegebenheiten mit in die Berechnungen eingehen oder auch, dass Handwerker vor Ort gesucht werden müssen.

8. Sauna wird geliefert oder montiert

Ist das Angebot Ihren Wünschen entsprechend, dann spricht nichts mehr dagegen, die gewünschte Sauna auch zu liefern und zu montieren. Wichtig ist, das bis zu diesem Datum alle notwendigen Vorbereitungen getroffen sind. Das bedeutet unter Umständen auch ein wenig Planungsaufwand im Vorfeld, damit die einzelnen Handwerker untereinander gut getimet sind und nicht aufeinander warten müssen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn wertvolle Tage verloren gehen, weil noch gefliest werden muss oder der Strom noch nicht liegt.

9. Elektriker schließt Sauna an.

Da eine Sauna mit Starkstrom funktioniert, muss sie von einem Elektriker angeschlossen werden und nicht im Selbstversuch. Denn das kann nicht nur beim Anschließen selbst, sondern unter Umständen auch später noch gefährlich werden.

10. Inbetriebnahme und ggf. Einweisung durch Fachhändler

Die erste Inbetriebnahme ist durchaus ein spannender Moment. Ist die Lichtanlage oder die Sauna nicht selbsterklärend kann unter Umständen eine Einweisung durch den Fachhändler erfolgen. Dieser hat natürlich ein großes Interesse daran, dass seine Kunden auf das höchste Maß zufrieden sind. Denn nur so empfehlen sie ihn weiter und es kommt nicht später durch unsachgemäße Benutzung zu Reklamationen.