Sandfilteranlage


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Mit einer Sandfilteranlage sind Sie gut beraten

Poolbesitzer kennen das Problem. Die trübe Suppe im Becken macht beim Baden keinen Spaß. Blätter, Blütenstaub und verirrte Insekten, selbst Haare und Hautzellen verschmutzen das Wasser und vermeiden die klare Sicht. Eine schnelle Abhilfe schafft die Sandfilteranlage.

Gröberer Schmutz, wie beispielhaft Blätter oder gelöster Verunreinigungen setzen das Poolwasser einer konstanten Belastung aus. Es wird unvermeidbar mit der Zeit verschmutzen, solange keine Gegenmaßnahmen einleitet werden. Pools, die sich im Außenbereich befinden sind deutlich stärker von Verunreinigungen betroffen als die geschützten Schwimmbecken im Innenbereich. Draußen gelangen Pollen, Insekten, Blätter sowie Zweige ins Wasser. Grober Schmutz ist am besten und manuell zu entfernen mit einem Kescher. Ein Skimmer oder die Überlaufrinne sorgen dafür, die Wasseroberfläche sauber zu halten.

Verschmutzungen, die zu klein für den Kescher oder Filterkörbe im Skimmer oder Poolpumpe sind, werden durch eine Filteranlage wie den Sandfilter geklärt. Die kombinierte Behandlung des Wassers mit zusätzlichen Chemikalien rundet die umfassende Wasserreinigung ab. Die chemische Hilfe zur Pool-Wasserpflege ist erforderlich, um das Wasser sowohl sauber zu halten, als auch keimfrei. Bakterien und Krankheitserreger lassen sich im Wasser mit einer Vielzahl von Präparaten bekämpfen, die auf dem Markt zur Verfügung stehen. Nähere Informationen finden Sie in der Shopkategorie Wasserpflege und Poolchemie.

Eine hochwertige Sandfilteranlage mit guter Filterleistung ist für Ihren sauberen sowie hygienischen Pool unerlässlich: Wird ein Pool nicht ordentlich gewartet oder das Wasser zum Beispiel mit zu viel an Chlor sauber gehalten, entstehen erhebliche Folgeschäden.

Wir bieten Ihnen als erfahrene Poolbauer Sandfilteranlagen und schaffen Abhilfe. So kommen Sie nur in den Genuss positiver Seiten Ihres Pools ? gern erledigen wir den unangenehmen Teil für Sie!

Wie funktioniert die Sandfilteranlage?

Die Sandfilteranlage ist ein bewährtes, altes Verfahren und eines der sichersten bei der Aufbereitung des Poolwassers. Die Funktionsweise des Sandfilters ist einfach mit großer Wirkung. Die Poolpumpe saugt das Wasser an und drückt es durch den Poolfilter. Die Siebwirkung hält mechanische Verunreinigungen und Trübstoffe sowie im gewissen Umfang Mikroorganismen zurück. Die Hauptarbeit der Filteranlage liegt darin, alle weiteren filtrierbaren Stoffe aus dem Wasser zu entfernen. Sie werden im Filterkessel zurückgehalten. Deshalb ist der Kessel immer wieder durch Rückspülung zu reinigen. So ist bei effizienter Reinigungsleistung der Sandfilteranlage weniger Chemie von Nöten.

Das Poolwasser wird oben in den Filterkessel gedrückt, läuft dann durch das Filtermaterial und wird dabei gereinigt. Unten wird es abgesaugt und dann zurück in den Pool gepumpt. Die Reinigungsleistung ist umso besser, desto langsamer die Fließgeschwindigkeit ist. Im privaten Pool sollte die Fließgeschwindigkeit nicht höher als 50 m/h sein. Im gewerblichen Bereich ist sie auf 30 m/h begrenzt. Ist die Poolpumpe zu stark, fließt das Wasser zu schnell und eine schlechtere Reinigung des Wassers ist die Folge.

Die meisten Kessel der Sandfilteranlagen haben 400 mm bis 600 mm Durchmesser. Bei kleinen Aufstellbecken werden auch Kessel mit 300 mm eingesetzt. Kleiner sollte der Kessel jedoch nicht sein.

Die Poolpumpe sowie Größe des Filterkessels sollen optimal aufeinander abgestimmt werden. Dabei können Sie uns bei wellness4me als Poolbauer vertrauen bei der Dimensionierung und Abstimmung.

Eine öffentliche Sandfilteranlage wird nach DIN 19643 ausgelegt.

Welche Vorteile bietet eine Sandfilteranlage?

  • geringe Abnutzung des Filtermaterials
  • Filtersand braucht aus hygienischen Gründen nur alle 3 bis 5 Jahre ausgetauscht zu werden. Filterglas oder AFM sogar noch seltener.
  • günstige Betriebskosten: Stromkosten, weil ein Austausch von Kartuschen oder anderem Material entfällt
  • keine Verstopfungen des Filterträgers mit Algen oder anderen Feststoffen
  • leichte Reinigung des Filtersandes durch Rückspülung
  • größere Umwälz- und Filterleistung im Gegensatz zu Kartuschenfiltern
  • es sind viele verschiedene Füllmaterialien erhältlich
  • bei öffentlichen Pools zwingend vorgeschrieben
  • das beste und bewährteste Reinigungssystem

Die Bestandteile der Sandfilteranlage

Der Filterkessel:

Es gibt Hochschicht- und Einschichtenkessel.

Die Poolgröße ist das entscheidenden Kriterium für den Kesseldurchmesser. Die Höhe des Kessels ist entscheidend für die Reinigungsleistung des Kessels. Der Durchmesser und die Höhe des Filterkessels bestimmen die Füllmenge des Kessels. Je mehr Filtermaterial im Kessel ist, desto besser die Reinigungsleistung.

Das verwendete Material ist zum Beispiel GFK, ein glasfaserverstärkter Kunststoff (aus Kunststoff und Glasfasern), auch in der englischen Bezeichnung GFRP genannt (glass-fibre reinforced plastic). Zudem wird PE (Polyethylen) gern als Material genutzt. PE ist ein thermoplastischer Kunststoff, der sich bei bestimmter Temperatur verformen lässt. Noch stabiler sind Filterkessel aus HDPE, einem hochverdichtetem Polyehtylenmaterial. Aufgrund dieser Eigenschaft ist Polyethylen der weltweit meist gebräuchliche Standard Kunststoff.

Die Hersteller kommen aus der EU, China oder den USA. Ein führender Hersteller ist der spanische Astral Konzern, dessen Filterkessel Wellness4Me ebenfalls anbietet. In Kombination mit den Pumpen des deutschen Herstellers Speck ist dann die hochwertige Sandfilteranlage komplett.

Der Einschichtenkessel hat:

  • eine Filterschicht
  • ein Top Rückspülventil (6-Wege-Ventil)
  • ist für kleinere oder Aufstellpools geeignet
  • bietet eine zuverlässige Arbeitsweise
  • ist pflegeleichter als Kartuschenfilter
  • beim Wechsel des Füllmaterials aufwendig

Der Hochschichtenkessel zeichnet sich aus durch:

  • Mehrere Filterschichten mit unterschiedlichen Körnungen
  • In den Hochschichtkessel lassen sich mehr Filterschichten einbringen, so werden durch die Höhe des Filterbettes und die verschiedenen Filtermaterialien kleinere Schmutzteile besser gefiltert und die Filterleistung erhöht.

  • Seitliches Rückspülventil, welches auch automatisiert werden kann
  • Einfacher Wechsel des Filtermaterials
  • Ist für alle Poolgrößen geeignet
  • Eine hohe Filterleistung
  • Ist teurer in der Anschaffung

Das Rückspülventil

Bei der Position des Rückspülventils wird unterschieden das Top-Ventil oder das seitliche Ventil. Das Ventil erfüllt verschiedene Funktionen. Es gibt neben 6-Wege-auch 5-Wege-Ventile oder solche mit vier Funktionen. Die Rückspülfunktion zur Reinigung des Sandes muss vorhanden sein.

Bei der günstigen Sandfilteranlage mit Top-Ventil liegt das Ventil direkt auf dem Hals vom Filterkessel. Die Anlagen sind für kleine Pools geeignet.

Bei diesem einteiligen Kessel muss der Sand durch eine kleine Öffnung eingefüllt sowie entnommen werden. Das ist bei einem kleinen Kessel einfacher, weil er leichter umgedreht werden kann. Bei größeren Modellen mit 100kg oder mehr Filtersand ist der Wechsel erheblich schwieriger.

Bei einer hochwertigen Filteranlage ist das Ventil seitlich am Filterkessel angebracht. Das Ventil kann mit einer Rückspülautomatik ausgerüstet werden. Die Filteranlage ist meist fest eingebaut und der Filterkessel oft zweigeteilt. Der obere Teil wird abgenommen: Die Reinigung sowie der Austausch des Sandes ist komfortabel.

Die Poolpumpe

Die Poolpumpen unterscheiden sich in normalsaugende oder selbstansaugende Pumpen.

Eine normalsaugende Pumpe muss unter der Wasserspiegeloberkante installiert werden. Sie kann selbst kein Poolwasser ansaugen, wie eine selbstansaugende Poolpumpe. Das Wasser muss auf natürlichem Wege zur Pumpe fließen.

Die selbstansaugende Poolpumpe kann bis zu 3 m (Speck, optimal dimensionierter Leitungsqueschnitt) höher als der Wasserspiegel positioniert werden. Konstruktionsbedingt verfügt die selbstansaugende Pumpe über einen Vorfilter mit einem schützenden Vorsieb vor dem Laufrad. Im Vorfilter steht immer Wasser. Das ist nach Öffnen des Vorsieb-Deckels leicht zu reinigen.

Bei normalsaugenden Pumpen verzichten die Hersteller oft aus Kostengründen auf einen Vorfilter und es gibt meist Verstopfungen oder Schäden an Laufrädern sowie am Motor. Ein externes Vorsieb ist allerdings zusätzlich installierbar.

Die Fördermenge der Poolpumpe ist abhängig vom Druckverlust. Den Druckverlust kann man vereinfacht gesagt mit der Förderhöhe gleichsetzen. Je ?höher? das Wasser gepumpt werden muss, desto geringer die Umwälzleistung. Jede Poolpumpe verfügt über eine Pumpenkennlinie in der die Fördermenge im Verhältnis zur Förderhöhe dargestellt wird. Eine 10 m³ Pumpe ist also nur dann mit einer anderen 10m³ Pumpe vergleichbar, wenn auch die Förderhöhe genannt wird. Die Aussage 10m³/h alleine sagt also noch nichts aus.

Die Förderleistung der Poolpumpe wird negativ beeinflusst durch:

  • lange und schwierige Ansaugstrecke mit vielen Winkeln
  • weite Entfernung zum Pool
  • zu klein dimensionierte Rohre. Größere Rohre sind vorteilhaft, weil die Fließgeschwindigkeit und damit der Rohrwiderstand geringer ist.
  • geriffelte Rohre (blaue Schwimmschläuche). Diese erzeugen Verwirbelungen, welche sich negativ auswirken.
  • Zusätzlich führt das Rückspülventil und der Filtersand zu einem höheren Druck und damit geringem Fördervolumen.

Eine weitere Unterteilung der Poolpumpen sind:

  • Die normallaufende Pumpe hat immer die gleiche Drehzahl, einen hohen Stromverbrauch und ist geräuscharm.
  • Die drehzahlgeregelten Pumpe ist eine Energiesparpumpe und in der Drehzahl programmierbar, der Stromverbrauch und die Lautstärke sinken erheblich bei kleinerer Drehzahl.

Die Hersteller aus der EU, China und den USA sind bereits beschrieben. Die deutschen Kunden bevorzugen die hochwertigen und qualitativ exzellenten Poolpumpen der Firma Speck aus Neunkirchen. Wellness4Me ist zertifizierter Fachhändler der Firma Speck.

Weitere Informationen über unsere Poolpumpen finden Sie in der Rubrik ?Poolpumpe?.

Das Filtermaterial für die Filteranlage

Die Poolpumpe saugt zur Filterung das Wasser aus dem Schwimmbecken. Die Pumpe drückt es hinein in den Sandfilter. Das Poolwasser rinnt von oben nach unten durch den Quarzsand und wird dabei gereinigt, weil sich die Schmutzpartikel darin verfangen und im Sand hängen bleiben, wie in einem Sieb.

In der Trinkwasserverordnung ist die Aufbereitung von Wasser in Dränfiltern für den menschlichen Gebrauch geregelt (DIN EN 12904) für Prüfverfahren für Filterkies und Filtersand und Siliciumdioxid (SiO2), auch Quarzsand und Quarzkies genannt. Dabei werden Korngrößenverteilung, Schüttdichte und Rütteldichte sowie Gehalt an SiO2 und die Säurelöslichkeit berücksichtigt.

Die Körnung

Sand für die Sandfilteranlage gibt es mit unterschiedlichen Körnungen. Prinzipiell ist die Filterleistung der Sandfilteranlage am besten, je feiner der Sand ist. Allerdings entsteht hier oft das Problem, dass zu feiner Sand durch den Filterstern in den Pool gelangt. Daher hat sich Quarzsand mit der Körnung ab 0,4 mm als bewährt herausgestellt.

Die optimale Filterleistung im Sandfilter bekommt der Filter, wenn er mit mehreren Sand Schichten arbeitet, mit jeweils anderen Körnungen. Am besten sind zwei oder drei verschiedene Schichten.

Die unterste Schicht der Sandfilteranlage soll grober Quarzsand mit Körnung von 1-2 mm (0,7-1,2mm Mittelschichtfilter) betragen. Die mittlere, zweite und optionale Schicht kann im Sandfilter ein etwas feinerer Quarzsand sein mit der Körnung von 0,7-1,2 mm. Die letzte Schicht oben, die die Filterleistung optimiert, bekommt sehr feinem Sand mit einer Körnung von 0,4 ? 0,8 mm.

Der Filtersand ist am besten nach Vorschrift des Filterherstellers zu erwerben und meist in 25 Kg Säcken in unterschiedlicher Körnung erhältlich, damit die Sandfilteranlage optimal arbeitet und die Reihenfolge der Schichten eingehalten werden.

Filterglas, als das bessere Filtermaterial, ist optional verwendbar:

  • bis zu 30 % bessere Filterung als Filtersand
  • für bessere Entfernung von Trübstoffen
  • zur Filterung feinerer Partikel
  • länger nutzbar, zerfällt nicht(Filterstandzeit)
  • wegen geringerer Dichte besser beim Rückspülen
  • hilfreich für geringeren Verbrauch von Desinfektionsmitteln

Meist wird das gegenüber dem normalen Filterglas, das noch bessere aktivierte Fiterglas AFM verwendet. Bei AFM ist die Oberfläche der Glaskörner speziell behandelt und elektrisch geladen, um kleinste Teilchen sowie organisches Material auszufiltern. Wegen der glatten Oberfläche setzen sich kaum Bakterien fest, die Rückspülung ist effektiver. AFM ist derzeit das beste Filtermaterial.

Fibalon ist ein spezielles Filtermedium geeignet und verwendbar bei allen gängigen Filtersystemen. Fibalon gibt es als blaues Material für den Schwimmbad- und Whirlpoolbereich und ist in Polyesterfasern eingebettetes Silber. Es ist aus der Natur dem Moos abgeschaut und wirkt der Biofilmbildung an den Fasern entgegen. Allerdings kommt es immer wieder zu Verkeimungen und die Filterschärfe ist schlechter als bei Filterglas uns vor allem bei AFM.

Brauche ich eine Sandfilteranlage für meinen Pool?

Die Frage lässt sich uneingeschränkt mit Ja beantworten: Ein gesunder Pool braucht unbedingt eine Sandfilteranlage. Das sind Sie Ihrer und der der Gesundheit Ihrer Badegäste schuldig. Nur so haben Sie immer Ihren Badespaß.

Welche Sandfilteranlage ist die richtige für meinen Pool?

Die Kaufkriterien für die Sandfilteranlage sind abhängig von:

  • der Poolgröße
  • dem Abstand vom Pool
  • dem Standort
  • vom Wasserspiegel (oberhalb oder unterhalb)
  • die Reinigungsleistung, die gewünscht ist
  • Preis

Die Größe der Sandfilteranlage ist für einen privaten Pool näherungsweise einfach zu berechnen. Um zu berechnen, welche Filterleistung die Sandfilteranlage bringen muss, ist es wichtig, zu wissen, wie viel Wasser in Ihren Pool hineinpasst. Der Poolinhalt sollte in 4 bis 6 Stunden einmal umgewälzt werden. Pro Tag sollte das komplette Poolwasser mindestens zweimal durch den Filter laufen. Woraus sich eine tägliche Laufzeit der Filteranlage von 10 ? 12 Stunden ergibt.

Am Beispiel eines 8 x 4 x 1,50 m Pools mit 43 m³ Wasserinhalt, und einer Umwälzzeit von 4 Stunden, ergibt sich eine Sandfilteranlage mit 10 m³/h. Der Durchmesser des Filterkessels (Filtergeschwindigkeit max. 50 m/h) ist dabei 500mm.

Der Standort der Sandfilteranlage sollte nicht zu weit vom Pool entfernt und die Leitung groß genug dimensioniert sein, um keinen Leistungsabfall zu haben.

Ebenso ist die Lage der Pumpe zum Wasserspiegel, wie bereits erläutert, wichtig für die Art der Pumpe.

Auf welche Qualitätsmerkmale sollte ich bei einer guten Sandfilteranlage achten?

Die Anlage läuft zehn bis zwölf Stunden am Tag und ist das Herz Ihres Schwimmbades. Sparen Sie also nicht an der Qualität. Je besser die Reinigungsleistung Ihrer Anlage, umso weniger Chemie brauchen Sie zusätzlich und desto weniger Folgekosten haben Sie.

  • hochwertigen Filterkessel, am besten einen Hochschichtenfilterkessel
  • exzellenten Filtersand: statt normalem Filtersand, AFM verwenden

Eine hochwertige Energiespar Poolpumpe von Speck mit einem guten Reparatur- und Ersatzteilservice rundet die gute Sandfilteranlage ab.

Wie viel kostet eine private Sandfilteranlage

Die Anlagen für Ihren privaten Gebrauch kommen je nach Qualität, Größe des Kessels sowie Art und Qualität der Poolpumpe auf 150,- bis 5.000,- ?.

Ein Beispiel einer hochwertigen, kompletten Filteranlage

Die Sandfilteranlage Filteranlage Bilbao mit Speck Poolpumpe Premium. Sie ist in den Größen von 400 ? 600 mm, sowie den dazu passenden Pumpen erhältlich. Die Anlage ist komplett mit der Verbindung zwischen Kessel und Pumpe. Sand oder Filterglas (AFM) kaufen Sie dazu.

Die technischen Daten:

  • hochwertiger Mittelschichten Sandfilterkessel, mittig geteilt für einfachen Sandwechsel aus glasfaserverstärktem Polypropylen
  • mit Entleerung Filterstern im Behälter und Manometer
  • komplett mit Verrohrungsset für Pumpe, Ventil und Filter
  • seitliches Rückspülventil 1 1/2? mit den Funktionen: Filtern, Geschlossen, Rückspülen, Zirkulieren, Entleeren und Nachspülen
  • Arbeitsdruck 1,5 Bar, Prüfdruck 2,25 Bar
  • Speck Premium Pumpe: selbstsaugend, Made in Germany, mit großem Vorfilter sowie zwei Klebeverschraubungen für 50/63 mm PVC-Rohr
  • geeignet für Dauerbetrieb

Wir von wellness4me beraten Sie gern bei weiteren Fragen und stehen Ihnen und Ihrem Traum vom eigenen Pool jederzeit zur Verfügung.